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Bassposaunenschule - Expanded Edition
Ein sehr gutes Schulwerk, allerdings nicht ganz einfach zu bewältigen. Die Schule befasst sich sehr ausführlich mit allen möglichen Stimmungsvarianten der inline-Bassposaune. Wenn man diesen Wälzer durch hat ist man auf jeden Fall ein grosses Stück weiter, was flexibles Benutzen der Ventile betrifft
Eliezer Aharoni <eanogmus@netvision.net.il>
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Für alle, die sich gerne in den Jazz hineinarbeiten wollen. Eine sehr umfangreiche Schule mit vielen Informationen (54 Seiten), unglaublich vielen Übungen und 2 Demo-CDs dazu!
Eliezer Aharoni <eanogmus@netvision.net.il>
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Rainer Baumgärtner schreibt zur den Schulen von Johann Doms:    "24 Etüden für Bassposaunen Folge 1" "Tonleiter- und Akkord- Studien für Bassposaune"
"22 Rhythmische Studien für Bassposaune Band 2" “Als Laienposaunist ist der Band 2 doch ganz schön heftig. Manche Übungen sind mit Auszügen von Konzert- und
Opernliteratur. Da geht es ganz schön zur Sache. Aber man sucht ja irgendwie die Herausforderung.”
Bart van Lier: Coordination Training Program
Das ist eigentlich für Jazzer gedacht. Es sind aber wirklich sehr gute - ausführlich erklärte -Übungen drin, mit denen man Timing,
Flexibilität, Ansatz und (!) Entspannung trainieren kann. Und da es ein Jazz-Buch ist, bekommt man gleich bei einigen Übungen ein kleines "Höhentraining" mit. Thomas Gronemeyer
Gerhard Zechmeister “CONCERTTUBA” Systematisches Ansatzaufbau-Trainings- und Kontrollprogramm für die sechsventilige Basstuba in F Wiener Bauart (Wiener
Konzerttuba), auch für die sechsventilige Kontrabassposaune in F (Wiener Tuba-Griffsystem), sowie für sämtliche F-, Es,- C- und Doppeltuben geeignet (mit Grifftabellen)
Harald Kraetzschmer schreibt dazu:
Diese Schule ist zwar nicht speziell für Posaune, trotzdem für mich und mein Lieblingsinstrument gut geeignet. Es ist ziemlich
genau das, was ich beim Einstieg in die Welt der Kontrabassposaune brauche, für die Arbeit am Klang in der etwas tieferen - und später dann auch in der etwas höheren Lage.
Die Schule ist zweisprachig abgefasst: Deutsch-Englisch. Das Buch ist aufgeteilt in mehrere Kapitel, unterschieden nach
jeweiligem Tonumfang. Jeder Tubist oder Kontrabassposaunist kann in dem Kapitel einsteigen, wo er seinen speziellen
Übungsbedarf sieht. Mir gefällt an dieser Schule sehr gut, dass Gerhard Zechmeister nicht nur Noten aufgeschrieben hat,
sondern auch erläutert, was mit einer Übung jeweils erreicht werden soll. Zum Beispiel legt er viel Wert auf den nahtlosen
Übergang zwischen den verschiedenen Registern. An genau den richtigen Stellen sind Pausen vorgesehen, damit Mund- und
Atemmuskulatur nicht überstrapaziert werden. Die Kapitel enden mit einer Rückführung in die mittlere Lage, zur Entspannung und zum Beenden des Einblasens.
weitere Literatur:
T. Everett: Annoteted Guide for the Bass-Trombone P. Faulise: f-d basstrombone (ziemlich anspruchsvoll und ziemlich tief )
E. Kleinhammer: the art of trombone playing ( umfassend und sehr konsequent) T. Pederson: Etüden 1-3 für Bass trombone
zu den etüden wollt ich nun noch ein paar beitragen, die mir jetzt als student widerfahren. das sind zum einen die schon
aufgeführten doms und pederson saschen. dazu kommen noch von Bordogni "43 Bel Canto Studies" (Sehr gesanglichund
durchaus zu empfehlen in hinblick auf luftführung und intonation in den pedaltönen), Gregoriev "24 Studien für Bassposaune"
(geht teilweise sehr tief ist eine gute Mischung aus Technik und Melodiösität) und "Double-Valve Bass Trombone low Tone
Studies". Als Musikschüler sind mir zudem noch von Handrow Bassposaunenetüden begegnet, die sehr technisch sind und oft jeglicher melodie entbehren (sehr eckliges zeugs). Sebastian Ernst
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