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Kommentare von Bassposaunisten:
Christan Griego, Director of Development & Marketing bei Edwards, hat über mehrere Jahre Mundstücke entwickelt bevor er sie auf den Markt brachte. Ich bin eigentlich kein Freund von
viel Wechslerei. Mir fällt auch ein Spruch ein, den ich vor kurzem hörte: "Das beste Mundstück ist immer noch das, welches du gewohnt bist." Trotzdem haben mich die Griego Teile umgehauen. Es gibt
sicherlich viele Mundstücke die sehr gut sind. Für mich haben aber diese Griegos das gewisse Etwas. Sie haben einen sehr definierten Kern und eine sehr leichte Ansprache. Andererseits verzeihen sie nicht, wenn man
den Ton nicht im Zentrum anspielt. Klaus Setzer
Ich habe lange Jahre das Slokar C2 Mundstück mit dem C3 Rand gespielt und war immer zufrieden, bis ich nun die Lätzsch Mundstücke an die Lippen bekam. Niemand anderes bietet so ein
vielfältiges Sortiment an unterschiedlichen Kesseltiefen und Randkonturen. Ich habe mich für den C2 Kessel entschieden mit dem 1C2 Rand. Klasse Ansprache, toller Sound und für mich verbunden mit einer guten
Ausdauer. Frank Möwes
Ich spiele nun seit einiger Zeit ein Titan Mundstück 77F high projection der österreichischen Firma "Titanovation" und muß sagen, daß es, bezüglich Ansprache, Projektion,
Spielgefühl (vielleicht ein Tip für Allergieker) und Ausdauer das beste Mundstück ist, das ich je hatte. Uwe Fierl
Vor kurzem habe auch ich ein Mundstück Monette BT-1 erworben. Dazu spiele ich auf einer Holton TR 181. Das Mundstück ist Spitzenklasse. Wunderbarer mächtiger Ton in der tiefen und tiefsten
Lage, aber auch im hohen Register kein Problem durch eine saubere Intonation. Sehr angenehm an den Lippen ohne schnelle Ermüdungserscheinungen der Muskulatur. Ich spiele von Blasmusik über Kirchenmusik bis hin zum
Jazz in der Bigband. In allen musikalischen Bereichen kein Problem mit diesem Mundstück. Kann ich jedem Bassposaunisten sehr empfehlen. Dr. R. Schnellhammer
Ich habe seit kurzem ein neues Mundstück, ein MONETTE BT1. – Unglaublich! Das Beste das ich je hatte. Gewaltiger Sound, super Intonation, unheimlich homogen durch das gesamte Register. Einziger
Nachteil, es ist ziemlich teuer (317 Euro/Musikhaus Bertram in Freiburg) - aber jeden Cent wert. Johannes Pietsch
W.H.F. von Franz Windhager, Mödling (A): Das Besondere an diesen Mundstücken ist, dass es ein dreiteiliges Mundstück ist und so individuell auf Spieler und Instrument eingestellt werden kann. Nach ca.
45 Min Herumprobieren habe ich die passende Kombination gefunden. Da Franz selbst Bassposaunist ist, kann er auch die individuellen Wünsche der Spieler sehr gut nachvollziehen und darauf eingehen. Ich kann einen
Besuch bei ihm nur empfehlen. Johannes Mader
Ich spiele seit einiger Zeit ein Lätzsch-Mundstück auf meiner Kontrabass-Posaune und bin total begeistert davon. In Kürze werde ich auch das Lätzsch-Mundstück-Sortiment für Bassposaune testen. Matthias Krüger
"Ich habe für mich nach einigem Probieren das "Slokar Bass 1" mit C1 Rand entdeckt. Der Kessel ist für meine Zwecke ausreichend gross, dabei aber nicht zu überdimensioniert und so auch
in höheren Lagen nicht ermüdend. Der (vergoldete) Rand ist äusserst bequem und bietet ausreichende Flexibilität. Für extrem tiefe bzw. hohe Lagen verwende ich modifizierte Arnolds 1 1/2G bzw. 4G Kessel (jeweils
leicht vergrößerte Kesselgrundbohrung und Gewinde für C1 Rand). Ich habe eine Zeitlang mit einem Denis Wick 3AL herumexperimentiert: Diese Mundstücke sind genau "entgegengesetzt" wie Bach, Slokar, Tilz
etc. konstruiert: Sie haben eine grosse Bohrung und eine sehr grosse Kesseltiefe, dafür aber einen kleinen Kesseldurchmesser. Ich habe mit dieser Konstruktion sehr schlechte Erfahrungen gemacht: Die Ansprache
(besonders in den Pedaltönen) ist zwar sehr gut, dafür ist es aber fast unmöglich, in tiefen Lagen ein sauberes pp zu spielen, da die Tönde dann umkippen. Fast alle tiefen Ventiltöne klingen außerdem recht
muffig." Thomas Gronemeyer
“Ich habe mit dem JK 1 AL begonnen und bin dann zum Modell “Cieslik” von JK gewechselt. Es hat gegenüber dem 1 AL den etwas dunkleren Klang. Allerdings empfand ich den Rand nach einer Weile für mich
zu scharf (ähnlich wie beim 1 1/2 G von Bach). Nun spiele ich seit etlichen Jahren das Slokar-Modell Bass 2 mit C 3 Rand und bin völlig zufrieden mit dem Klangcharakter und dem bequemen Rand, der mich auch längere
Konzerte ohne Probleme überstehen läßt.” Frank Möwes
“Ich spiele das Signature ("Douglas Yeo") Modell von Yamaha. Ich finde, dass ich mit Dougs Gruenden fuer die Entwicklung dieses Mundstuecks voellig einverstanden bin. Es hat starke
Kesselwaende, die vermeiden, dass der Ton bei Fortissimo aufbricht. Die Vergoldung des Randes ist auch sehr bequem und ermoeglicht eine gute Ansprache und Flexibilitaet.” Edward Solomon, London
Ich spiele auf einem Yamaha 60. Nach meiner Überzeugung (Laie!!) hat es einen vollen, z.T. auch scharfen Ton, man braucht jedoch viel Luft um es zu blasen. Der Rand ist ziemlich dünn was
das Blasen in der Höhe erschwert. Ein besserer Kompromiss ist denke ich das Dennnis Wick 1AL. Es verliert etwas in der Tiefe im Vergleich zum Yamaha 60, ist jedoch auch in den Höhen gut zu verwenden. Thomas Winter
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