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TR 181 und TR 281

B/F/D
inline
Bohrung: 14,3 mm (.562”)
Schallbecher: 10” Rotmessing
klarlackier
t

Bilder von einem Umbau der TR 180

Seit 6 Jahren spiele ich eine Holton Tr 181 sowohl im Orchester, öfter aber im Tanzmusik und Big Bandbereich. Die Posaune zeichnet sich meiner Meinung nach durch ihre robuste Bauweise und die technische Zuverlässigkeit aus. Die Ventile arbeiten zuverlässig und haben mir bis jetzt keine Probleme bereitet. Die Ansprache in der tiefen Lage stellt mich zufrieden, in der Höhe könnte sie ein wenig besser losgehen. Bei entsprechendem Ansatz jedoch ist dies auch kein Problem. Fazit: Für alle die eine vielseitige, unempfindliche und zuverlässige Bassposaune brauchen, dürfte die Holton Tr 181 eine gute Wahl sein.
Norbert Willy, Bassposaunist der Big-Band „Die Rebländer“

Ich spiele eine Holton TR 180 aus den siebziger Jahren und bin absolut begeistert von dem Horn. Hatte vorher eine Bach 50 B2 L in Goldmessing, die mir aber für die Big Band nicht genügend "Biss" hatte. Die Posaune war ursprünglich mit dem 2.Ventil in Eb. Ich habe mir dann von einem Instrumentenbauer einen D-Zug anfertigen lassen. Damit das ganze noch in den Koffer passte, hat er den Stimmzug nach unten abgebogen. Als Mundstück benutze ich ein Schilke 60.
Thomas Zink

Ich spiele die Holton TR 181 mit Goldmessingschallstück und In-Line-Ventilanordnung. Diese Posaune habe ich mir während meines Studiums zugelegt, da das Schallstück nicht so weit gebaut ist. Ich habe mit dieser Posaune auch heute noch ein Instrument, dass meinen Bedürfnissen im Beruf Landesposaunenwart gerecht wird. Mal im Ensemble Bassposaune oder in einer Probe den Alt vorblasen ist hiermit kein Problem.
Für die reine Basslage gibt es sicherlich bessere Bassposaunen, doch ich bin immer noch - nach immerhin 12 Jahren - sehr zufrieden mit dieser Posaune.
Armin Schäfer, Landesposaunenwart in Baden

Ich habe eine Holton TR 181 gekauft. Ich bin begeistert. Vorher hatte ich eine King 7B. Aber die Holton ist einige Klassen besser. Vor allem die Technik, denn die King arbeitet immer noch mit "Kordelantrieb".
Klaus Frenken

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